Tradition trifft Vision – Jean Pierre Schwalb über Persönlichkeit, Handwerk & Unternehmertum

Shownotes

Website: www.persoenlichkeit-sehen.de

Instagram: @jeanpierre_schwalb

LinkedIn: Jean Pierre Schwalb

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00:00:02: Herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Talking Business Ideas.

00:00:08: Dem

00:00:08: Treffpunkt für Visionäre,

00:00:10: Macher und

00:00:11: Innovatoren.

00:00:12: Gemeinsam mit seinen Gästen taucht Kevin Tödmann jede Woche ein in die Geschichten hinter dem Erfolg.

00:00:18: Entdeckt Ideen, die die Zukunft formen, teilt Erfahrungen, die prägen und lernt aus den Herausforderungen, die stärker machen.

00:00:26: Viel Spaß mit einer neuen Folge

00:00:28: Talking Business

00:00:30: Ideas.

00:00:36: Ja herzlich willkommen zu einer neuen Folge Talking Business Ideas.

00:00:40: Und heute ist Jean-Pierre Schwalt bei mir und wir haben uns kennengelernt über das Netzwerk die wichtigste Stunde und persönlich getroffen in Frankfurt auf der Cashflow Conference im Juli.

00:00:55: Es ist auch schon eineinhalb Monate her, ganz schön krass wie schnell die Zeit vergeht.

00:00:59: Und wir haben uns auf Anhieber richtig gut verstanden und ausgetauscht über Ladenlokale über Offline-Geschäft Themen im Unternehmertum allgemein.

00:01:11: Und dann kam uns die Idee einfach zusammen mal ein Podcast zu machen.

00:01:14: und ich freue mich wahnsinnig, dass du lieber Jean-Pierre dir heute die Zeit genommen hast den Weg zu uns nach Hilden gemacht hast.

00:01:21: und ja an der Stelle herzlich willkommen.

00:01:25: Vielen Dank, mein Lieber.

00:01:26: Dass ich hier sein darf, ist tatsächlich für mich Premiere.

00:01:29: Erstes mal Podcast.

00:01:30: Ich bin mega gespannt.

00:01:31: Aber es ist schon sehr, sehr spannend, das hier zu hören mit den Kopfhörern.

00:01:35: Ich freue mich drauf.

00:01:36: Ja, mega.

00:01:38: Damit auch alle Zuhörer einmal wissen, wer du bist, was du machst, stelle ich kurz vor.

00:01:44: Also, mein Name ist Joopja Spalb.

00:01:46: Ich bin sieben und dreißig Jahre alt.

00:01:48: Ich bin tatsächlich Augenoptiker Meister und auch Unternehmer.

00:01:52: ... hab ein Augenoptik-Unternehmen, ... ... was ich von meinem Papa ... ... im Jahr zwei Tausend Zwanzig ... ... übernehmen durfte, ... ... bin ... ... liebende Ehemann ... ... und hab zwei kleine Töchter.

00:02:02: Und ja, seit ... ... zwei Tausend Zwanzig ... ... bin ich drauf und dran, ... ... das Unternehmen ... ... weiterzuentwickeln, ... ... hab da ordentlich meinen ... ... Stempel drauf gedrückt.

00:02:10: Ja, und ... ... arbeite daran, ... ... die Augenoptik ... ... authentischer und cooler zu machen.

00:02:17: Mega.

00:02:18: Du sagst ... ... deinen Stempel aufdrücken.

00:02:21: Ich hab mir ... ... deine Website angeguckt.

00:02:23: Und was mir aufgefallen ist, sie ist deutlich farbenfroher, persönlicher und einfach moderner als die anderen in der Branche.

00:02:33: War das euer Ansatz oder ist das jetzt zufällig passiert?

00:02:38: Tatsächlich nicht zufällig.

00:02:39: Also aktuell ist es ja tatsächlich eine kleine Landingpage, die schon mal zeigen, wo die Reise dahin geht.

00:02:46: Aber ja, das Thema Persönlichkeit steht da überall.

00:02:50: weil das Thema sehen oder die Brille letztendlich nicht nur zu sehen da ist, sondern sich das Ganze immer stärker für uns zumindest dahingehend entwickelt, seine Persönlichkeit auszudrücken.

00:03:00: Und das kannst du innerhalb von ein paar Sekunden irgendwie immer verändern, kannst dann eine andere Wirkung erzielen.

00:03:05: und uns ist das Thema Persönlichkeit und auch die Menschen, die zu uns kommen, die stehen dann im Vordergrund und das möchten wir natürlich auch gerne nach außen tragen und nach außen zeigen.

00:03:17: Und das Farbenfrohe, der Luxus, wie er da jetzt schon zu sehen ist, das war letztes Jahr ein Rebranding mit den lieben von der Agentur Moro.

00:03:30: Das ist unsere Marketing-Agentur.

00:03:33: Die haben da eine riesen Arbeit geleistet und die haben freie Bahn gehabt, was Thema kreativ angeht.

00:03:40: Und das ist draus geworden, worüber wir extrem happy sind.

00:03:43: Das kann ich mir denken und es lohnt es auf jeden Fall auch, die anzuschauen.

00:03:47: Wenn die richtige Website dann da ist und nicht nur in anfangen Strichen bitte verstehen, die Landing Page, dann bin ich echt gespannt, was drauf hunkommt.

00:03:57: Wenn du sagst, ihr habt ganz verschiedene Persönlichkeiten und Brille ist nicht gleich Brille, sondern Brille kann durchaus auch die Persönlichkeit beeinflussen oder andersrum.

00:04:09: Die Brille ist abhängig von der Persönlichkeit, dann ist natürlich schon mal ziemlich tiefgründig.

00:04:16: Absolut.

00:04:18: Wie vorhin schon gesagt, du hast ja mit den verschiedenen, mit den verschiedensten Brillen.

00:04:22: Ich habe dir auch welche mitgebracht.

00:04:23: Das schauen wir uns im Anschluss mal an.

00:04:25: Eine Möglichkeit, einfach Persönlichkeit anders wirken zu lassen.

00:04:28: Möchte ich jetzt sehr präsent sein.

00:04:31: Möchte ich das Ganze irgendwie, möchte ich mich da ein bisschen zurücknehmen.

00:04:35: kreativ wirken.

00:04:37: All die Möglichkeiten hat man und danach richten wir uns eben auch aus, dass gemeinsam auch mit unseren Kunden, mit den Gästen bei uns im Geschäft eben auch darauf einzugehen und das immer rauszufiltern, was die Person wirklich möchte, wer sie sein möchte mit der Brille.

00:04:56: Und das ist ein unwahrscheinlich cooles Tool und es wird mehr und mehr.

00:05:01: in die Richtung sich entwickeln, dass die Brille eben nicht nur, also das ist ja schon lange nicht mehr so, dass die Brille auch zum Sehen da ist.

00:05:09: Aber es geht eben oder unsere Vision ist es dahinter auch den Menschen den Mut, den Mut zuzusprechen, zu der Persönlichkeit zu stehen und auch die Brille zu tragen, auf die sie Bock haben, weil wir uns alle und dann, dann nehm ich mich gar nicht aus, es war lang ein Thema, sehr viel von außen beeinflussen lassen und sehr viel entscheiden.

00:05:30: Weil wir uns Gedanken machen darüber, was denkt denn der Andere über mich?

00:05:34: Eigentlich würde ich das gerne anziehen oder die Brille gerne aufsetzen.

00:05:37: Aber mein Umfeld sagt irgendwie, nee, ich steh dir irgendwie gar nicht, es bist gar nicht du.

00:05:41: Und das habe ich schon so oft erlebt, dass die Menschen dann eigentlich die geile Brille, ja nee, die machen wir nicht mehr, bleiben lieber wie wir sind.

00:05:50: Und das ist immer extrem schade.

00:05:52: Und das ist tatsächlich auch der Antrieb.

00:05:54: und die Vision dahinter, hinter Persönlichkeit sehen, wie wir das Ganze einmal kurz nennen, den Menschen wirklich den Mut zu zusprechen und die Inspiration zu geben, zu ihrer Persönlichkeit dazustehen und da ein Ort zu schaffen, wo sie das auch, wo sie einfach echt sein können.

00:06:16: Wie

00:06:16: sieht der Ort dann konkret aus und wie lebt ihr das im Alltag?

00:06:22: Was ich gerade von dir mitgenommen habe, du hast von Gästen gesprochen und nicht bewusst von Kunden.

00:06:30: Lebt ihr das auch?

00:06:31: Also seid ihr nicht zwingend nur Verkaufseinheit, sondern seid ihr Gastgeber, wenn die Kunden zu euch reinkommen?

00:06:39: Ja, absolut.

00:06:41: Wir verbringen auch einfach nicht wenig Zeit miteinander.

00:06:46: Wir heißen wirklich jeden Menschen herzlich willkommen, der uns besucht.

00:06:51: Deswegen spreche ich auch bewusst von Gästen, weil es auch einfach darum geht, gemeinsam eine großartige Zeit zu haben.

00:06:57: Weil wir sind sehr nah am Menschen, wir sind sehr nah an unseren Gästen und lernen sie auch wirklich intensiv kennen.

00:07:04: nicht nur auf der gesundheitlichen Ebene, was das Thema sehen angeht, sondern eben auch in der Persönlichkeit.

00:07:09: Und ich mag das total gerne, wenn man auch wirklich dann mal Jahrgespräche hat, sich näher kennenlernt, unterschiedlichste Persönlichkeiten eben kennenlernt.

00:07:17: Und wenn man dann wirklich auch die ein oder andere Stunde da zusammen arbeitet und sich wirklich dann aufeinander einlässt, dann ist es einfach großartig.

00:07:28: Und das mag ich total gerne.

00:07:30: Ja gut, wahrscheinlich.

00:07:32: ist durchaus bei dem einen oder anderen Kunden oder Gast der Brillenkauf auch eine emotionale Angelegenheit, wenn es vielleicht die erste Brille ist oder aber, so wie du gerade erzählt hast, wenn dann derjenige eine Brille gerne tragen möchte, die er sich eigentlich bisher nie getraut hat zu tragen, dann seid ihr natürlich da erste Anlaufstelle, diese Emotionalität dann auch zu unterstützen.

00:08:01: Genau.

00:08:02: Absolut.

00:08:04: Ja, das ist auch in der Regel nicht in in in zwanzig Minuten passiert, sondern wie schon gesagt, wir haben ein bisschen einfach, wir planen uns auch einfach exklusiv Zeit mit unseren Gästen ein und so leben wir das auch, dann dementsprechend auch die Menschen mehr und tiefer kennen zu lernen, uns die Zeit wirklich dafür zu nehmen ist auch der Anspruch, den wir haben, das eben ja nicht am Fließband zu erledigen, sondern auch wirklich das mit einem.

00:08:29: ... entspannten Zeithorizont, den wir dann da zusammen haben in der Beratung ... ... und im Kennenlernen eben aufzumachen.

00:08:34: Ja.

00:08:37: Warst du auch Teil ... ... in dieser Wandlung?

00:08:43: Ich habe bei dir auf dem Instagram gesehen, ... ... dass du oft gefragt wirst, ob du ein Star aus Miami wärst.

00:08:49: Ich glaube, auf der CFC war das so.

00:08:51: Ich weiß nicht genau, wo das herkam, ... ... aber das fand ich richtig cool, weil ...

00:08:55: ...

00:08:55: kann derjenige, der dich das gefragt hat, ... ... ich kann das verstehen.

00:08:58: Irgendwie.

00:09:00: Du könntest

00:09:01: problemlos

00:09:02: durch Miami laufen, du könntest Privatjet fliegen und wär's richtig cooler Typ.

00:09:07: Also bist du eh, aber das könnte passen.

00:09:10: Wie kam es dazu?

00:09:11: Erst mal vielen Dank, dass du das auch so fühlst.

00:09:16: Tatsächlich war ich mit Katrin, meiner Frau auf der CFC.

00:09:20: Und wir beiden haben uns da auch für Brillen entschieden mit so einer leichten Verlaufstöhnung.

00:09:26: Und ich glaube, es war so das Gesamtbild.

00:09:28: Aber da ist mir das mal wieder total bewusst geworden.

00:09:31: Weil manchmal komme ich auch so auf dem Thema raus, denk mir, so krass ist das gar nicht.

00:09:36: Oder es ist eigentlich schon... stark angekommen, irgendwie auch in Deutschland.

00:09:41: Aber da ist mir das so bewusst geworden, dass es überhaupt nicht so ist und dass so ein richtiger Magnet auch war oder ein Blickfanger auch auch war, die Wirkung der richtigen Brille.

00:09:49: Oder wie die Brille dann dementsprechend für andere wirkt, mit dem grünen Verlauf, der da drin war, dann ist es natürlich das Gesamtbild.

00:09:57: Aber man muss sich vorstellen, wenn wir uns kennenlernen, in der Regel, schauen wir uns als erstes in die Augen.

00:10:02: So, eine Brille ist das, was da direkt ist.

00:10:05: ... was du direkt als erstes siehst.

00:10:08: Und das war ... ... das war im VIP-Bereich ... ... ein junger Kerl ... ... der ... ... hat mich da angesprochen, dann dementsprechend ... ... weil ich ihm irgendwie auch deshalb aufgefallen bin ... ... und hat mich mit ... Genau mit diesem Satz, wer bist du?

00:10:27: Bist du ein Star aus Miami?

00:10:29: Oder erzähl mal ganz kurz, weil das kann ja gar nicht sein.

00:10:32: Und dann fand ich total, ist mir irgendwie hängen geblieben.

00:10:35: Ja, klar, fand ich das cool.

00:10:38: Aber in erster Linie, was ich dann teilen wollte, auch mit dem Real, war dann tatsächlich, dass es so wichtig ist, sich wirklich mal darüber Gedanken zu machen, nicht irgendwas aufzusetzen oder was es überhaupt für eine Wirkung haben kann, dann nach außen hin.

00:10:52: die man natürlich auch auf die man abzielt in dem Moment.

00:10:55: Aber das hat mir einfach, dass man wieder so stark ins Bewusstsein gerückt.

00:10:59: Also es war ja dann mehr jetzt, dass du diese Brille angezwungen hast, das war jetzt unbewusst, dass das diese Reaktion auslöst.

00:11:06: und in dem Moment hast du dir gesagt, krass, wir machen schon alles richtig, indem wir die Leute auch mal dazu ermutigen, andere Brille zu tragen.

00:11:16: Ja, absolut, genau.

00:11:18: So am Ende haben wir das dann auch, dass wir zweiter auch als ... als paar ... ... irgendwie total aufgefallen sind.

00:11:26: Wo wir das ... ... wollten wir jetzt gar nicht, ... ... aber fand ich richtig cool.

00:11:31: Das hat mir halt einfach gezeigt ... ... okay, das macht Sinn.

00:11:35: Und wir sind da auf dem richtigen Weg ... ... und ... ... es ist Tatsache wichtig ... ... oder es kann Tatsache letztendlich ... ... so eine Wirkung haben ... ... auf Menschen drum herum ... ... auf das Umfeld.

00:11:47: Ja,

00:11:48: ich bin ein absoluter Freund davon ... ... auch mal aus dieser ... Allgemeinheit aus dieser tristen Masse herauszustechen und auch mal was, sich zu wagen.

00:12:01: Oder anders nicht zwingt was zu wagen, sondern sich zu trauen, sich selbst zu sein oder Mann selbst zu sein.

00:12:10: Rauszugehen mit, ja halt weiß ich nicht, bunten Klamotten mit einer anderen Brille, mit bunten Schuhen, weiß ich nicht was.

00:12:21: Auch wenn man dafür vielleicht dann eine andere Stelle mal schief angeguckt wird, gibt es hundertprozentig sehr, sehr viele Leute, die genau diesen Mut feiern und sich selbst vielleicht sagen, ich würde auch gerne machen, traue ich mich nicht.

00:12:34: Und genau dafür sind ja dann die Leute auch irgendwie wieder Inspiration.

00:12:38: Genau, darum geht es.

00:12:40: Und darum geht es eben auch, weil wir haben gefragt, dass noch mal das im Geschäft halt leben.

00:12:47: Genau darum geht es auch als Team oder als Person dann auf der Fläche, um bei dem Kunden halt eben auch zu inspirieren, mit der Brille auch mit mal im Verlauf.

00:12:59: Und dann dem Beispiel auch auf dem modischen Aspekt halt einfach mal rauszustechen und die Inspiration da zu geben, sich da zu trauen.

00:13:11: Als hast du gesagt, seit dem ... du ins Geschäfte eingetreten bist, ... ... wenn du es im Jahr ist, ... ... dass du es im Jahr ist, ... ... dass du es im Jahr ist, ... ... dass du es im Jahr ist, ... ... dass du es im Jahr ist, ... ... dass du es im Jahr ist, ... ... dass du es im Jahr ist, ... ... dass du es im Jahr ist, ... ... dass du es im Jahr ist, ... ... dass du es im Jahr ist, ... ... dass du es im Jahr ist, ... ... dass du es im Jahr ist, ... ... dass du es im Jahr ist, ... ... dass du es im Jahr

00:13:42: ist, ... Also wie schon erwähnt, das das Unternehmen habe ich übernommen von meinem Papa.

00:13:48: Tatsächlich gegründet in nineteenhundert achtundsechzig.

00:13:51: Also schon ein bisschen dabei.

00:13:54: So viel war es schon familiär, eine starke starke Berührungspunkte zu dem Bereich der der Augenoptik.

00:14:01: Und so sagen wir so richtig.

00:14:07: vorbestimmen würde ich jetzt trotzdem nicht sagen, sondern ich hatte auch eine Zeit, wo ich nach der Schule, also Schule war auch für mich Schwierig einfach, hat mich nie so richtig abgeholt, war auch perspektivlos danach und hatte mich dann aus der Perspektivlosigkeit dann auch dazu entschieden, okay, jetzt schau ich mir mal die Ausbildung Augenoptik an und habe das dann auch ohne meines Vaterswissens entschieden, also ich habe auch nicht bei meinem Vater gelernt, sondern mein Papa hatte da vorher schon einfach Ein paar Erfahrungen gemacht, auch innerhalb der Familie, die nicht so cool waren und hat, glaube ich, für sich dann einfach gesagt, okay, ich will das gar nicht, dass jemand aus der Familie reinkommt.

00:14:53: Und ich habe ihm dann letztendlich erst davon erzählt, als ich die Ausbildung in der Tasche hatte und habe das dann gemacht und habe dann die Ausbildung gemacht extern.

00:15:03: Und wenn du mich jetzt aber fragst, okay, hast du da immer Bock drauf gehabt?

00:15:06: War das dann immer schon so ein Weg?

00:15:07: Da muss ich sagen, nö.

00:15:12: Sondern ich glaube, ich habe das für mich so als Chance gesehen, was Eigenes zu machen.

00:15:16: Wenn man das jetzt mal so sagen kann, jetzt immer mehr Kommission, das Thema Identität rein, ja, Unternehmer zu werden, das war so mein Weg dahingehend.

00:15:27: Ja, so dass du sagst, okay, war ich jetzt, war ich jetzt die Leidenschaft wirklich dann zu Augenoptik, zu dem handwerklichen Teil.

00:15:36: Nein, das war für mich die Chance, tatsächlich zu sagen, okay, ich hab da eine coole Basis, die ich übernehmen kann.

00:15:42: Und das ist noch innerhalb der Familie.

00:15:46: Und da eben was Eigenes Cooles draus machen kann.

00:15:49: Das war, glaub ich, dann da so der Gedanke dahingehen, warum ich das überhaupt angestrebt habe.

00:15:54: Und haben sich seitdem deine Gedanken zum Thema Selbstständigkeit, Unternehmertum verändert bzw.

00:16:04: Wie hat sich eigentlich deine Vision?

00:16:06: verändert.

00:16:09: Ins Unternehmen bin ich tatsächlich im Jahr zwölf schon gekommen.

00:16:13: Neben meinem Papa haben wir so einen Jahr fließenden Übergang, das heißt fließen waren ja dann auch acht Jahre am Ende und haben das Ganze so miteinander gemacht und letztendlich war das auch gar nicht so voraus geplant, wie alles zu funktionieren soll mit der Übernahme.

00:16:30: Das ist dann auch alles so Learning by Doing irgendwie dann entstanden und Dann wirklich stark verändert.

00:16:39: da drauf oder einen stark anderen Antrieb hat es dann gegeben, als ich Katrin meine Frau kennengelernt habe, muss ich sagen.

00:16:44: Das war Ende zwei tausend siebzehn.

00:16:46: Und dann habe ich von Anfang an gemerkt, dass der Mensch irgendwie total hinter mir steht und das ebenso sieht und Bock da drauf hat, was aufzubauen.

00:16:57: Und mich da überhaupt darin bestärkt in den Gedanken, was ich zuvor eben nicht hatte.

00:17:03: Und das hat mir, das war für mich ein total einschneidender Moment, also ein ganz, ganz wichtiger Meilenstein, will ich jetzt mal wirklich nennen.

00:17:12: Offensichtlich, jetzt verheiratet zwei Kinder und haben den Laden großartig verändert.

00:17:18: Ja, so kam überhaupt dann erstmal der Gedanke dahingehend, das wirklich zu tun, weil ich hatte auch zwischenzeitlich mal Momente, wo ich zu meinem Papa gesagt habe, Ich muss das nicht machen und vielleicht passt es auch gar nicht.

00:17:29: Vielleicht will ich das auch überhaupt gar nicht.

00:17:32: Das kam dann damit einhergehend erst.

00:17:36: Und mit ihr dann eben auch mehr das Thema Vision.

00:17:41: Was wollen wir daraus machen?

00:17:42: Was ist denn uns wichtig?

00:17:44: was worauf legen wir denn wert?

00:17:46: und ich war schon immer ein Mensch, der gerne mit Menschen zusammen ist, der sich gerne, der gerne kommuniziert hat, der gerne Gespräche führt, der einfach gerne eine gute Zeit hat oder halt auch den Menschen eine gute Zeit bereiten möchte.

00:17:59: und daraufhin ist das Ganze so ein bisschen in die Richtung stärker Persönlichkeit gekommen.

00:18:03: Deswegen sieht der Laden jetzt auch eher wie ein Wohnzimmer aus als irgendwie ein Geschäft und ist nicht kühl, sondern einfach einladend.

00:18:09: und deswegen spreche ich jetzt am Ende auch von Gästen anstatt ... von Kunden.

00:18:16: Und das kam dann tatsächlich ... ... dann ... ... im Jahr zwei tausend neunzehnt ... ... ist Amelie geboren, unsere erste Tochter ... ... und dann ... ... zwei zwanzig pünktlich zu Corona ... ... habe ich dann auch erst übernommen.

00:18:27: Und dann war die Entscheidung da, ... ... okay, jetzt ist da irgendwie Lockdown, ... ... aber geplant war der Laden auch schon, ... ... also machen wir es jetzt oder machen wir es nicht.

00:18:34: Dann haben wir es gemacht, ... ... am Ende des Tages war es ... ... absolut die richtige Entscheidung, ... ... das dann so umzusetzen ... ... und ...

00:18:44: Total.

00:18:45: Das heißt also, auch mit Anfang Corona, währenddessen wie auch immer, habt ihr ganz klar gesagt, das ist eine Vision vom Laden und wir glauben daran, wir glauben anders nicht nur an unser eigenes Ladenkonzept, sondern auch grundsätzlich an Ladenlokale, weiterhin an das gesamte Geschäftsmodell, Ladenlokal, Offline-Kauf.

00:19:09: Da seid ihr einfach bei geblieben.

00:19:11: dann.

00:19:12: Ja, absolut.

00:19:13: Absolut.

00:19:13: Also wir haben das natürlich auch schon vorher beobachtet, was passiert am Markt.

00:19:21: Also Mr.

00:19:22: Specks, der auch reinkam, dann dementsprechend mit dem erst mal purem Online-Modell, was dann auch einfach die Erfahrung gezeigt hat, dass das Thema Brille und auch eben grundsätzlich eben das Thema sehen, das Thema Brille, bleiben wir mal bei dem einfach... ... ein sehr beratungsintensives Thema ist, ... ... was klar ein Stück weit einfach irgendwie ... ... funktionieren kann über den Kanal Online, ... ... aber ... ... da du eben diese, wie wir es vorhin gesagt haben, ... ... diese Emotionalität auch dahinter hast, ... ... aber auch eben mit den Menschen zusammenarbeiten.

00:19:59: darfst und den auch die verkennen werden darfst auch in Bezug auf das sehen.

00:20:03: Es gibt so viele wichtige Punkte.

00:20:05: Was macht er denn eigentlich den ganzen Tag?

00:20:07: Wofür möchte er denn die Privetragen?

00:20:08: Das sind alles so Themen, die gehen natürlich da komplett verloren.

00:20:12: Und das haben natürlich auch, haben sie zum Beispiel auch gemerkt und mittlerweile gibt es ja auch über fünfzig Stores, um einfach mit dem Menschen näher beisammen zu sein.

00:20:21: Also, um auf die Frage zurückzukommen, absolut.

00:20:25: Weil einfach das... Ganz wichtig ist, da beieinander zu sein und nahem Kunden oder nahem Gast dann letztendlich zu sein, weil nur so funktioniert.

00:20:34: Und warum würde es jetzt glauben, dass Individualität für euch das Business-Modell ist?

00:20:41: Ist das genau das, was euch von den Großen abhebt?

00:20:46: Die Individualität ist auf jeden Fall ein Punkt, der uns da abhebt.

00:20:51: Ja, absolut.

00:20:54: die die Personen auch kennenzulernen und wir pflegen das auch unsere Gäste zu duzen.

00:21:01: Auch wenn das in Deutschland immer noch ein bisschen schwierig ist irgendwie.

00:21:05: Und natürlich hast du mal die ein oder andere Person mit dabei, die das nicht mag.

00:21:09: Ganz, ganz selten.

00:21:10: Also ich glaube, wir sprechen da schon die richtigen nach außen hin an.

00:21:14: Und ja, den wirklichen Menschen dahinter kennenzulernen, individuell auf die Wünsche da auch einzugehen und darüber zu sprechen, das ist definitiv was, wofür wir uns gerne Zeit nehmen, was in einem anderen Konzept letztendlich die Zeit gar nicht da ist.

00:21:30: Dann geht es dann darum, okay, drei Brillen für Preis X, go for it.

00:21:36: Da ist nicht der Anspruch dahingehend, sich wirklich dann auch wirklich da die Zeit zu nehmen.

00:21:41: Nee, gar nicht.

00:21:44: Ich tue mich ehrlicherweise persönlich auch immer schwer damit, Brillen zu kaufen.

00:21:50: Jetzt brauche ich keine Brille aus, also des Sehens wegen, sondern für mich ist das dann tatsächlich meistens eher die Sonnenbrille, obwohl ich auch eine Brille ohne Sehstärke als Accessoire ganz cool finde, weil ich aber nie eine Brille trage, ist für mich super ungewohnt.

00:22:13: Und dann, da bin ich wieder bei unserem Eingangsthema, muss ich mich auch dahingehend überwinden, die überhaupt zu tragen, weil ich mir denke, das ist halt so fremd, das sieht ganz komisch aus, obwohl es eigentlich auch ganz cool aussieht.

00:22:29: Aber trotzdem bei den Sonnenbrillen alleine, wenn ich sie dann online bestelle, gefühlt muss ich zehn stück bestellen um eine zu behalten weil die dann doch die bügel irgendwie zu dick zu dünn die gläser haben nicht die richtige tönung wie mir das passt oder ist farblich dann doch nicht so und am ende des tages müsste ich nur einmal laden gehen habe die möglichkeit alle anzuprobieren und kann happy mit dieser einbrille oder vielleicht auch zwei wieder rausgehen und habe nicht diese ständige online mich durch zehntausend Modelle zu wühlen, zu bestellen und am Ende doch wieder alles zurückzuschicken.

00:23:06: Also Ladenkonzept finde ich schon echt spannend.

00:23:10: Ja absolut und nicht nur nicht nur für uns jetzt in der Branche, ich glaube auch in dem Thema Mode generell ist das ja auch so.

00:23:18: was habe ich mich auch letzt mit.

00:23:22: Tobi von T&T, haben wir darüber gesprochen hier von ein paar Tagen, letzte Woche eine Einschulung.

00:23:27: Und genau über dieses Thema, dieses unteren Bestellen, X-Sachen anprobieren, wieder zurückschicken, was da auch dahinter steht, letztendlich auch für das Unternehmen, die das machen, was für ein Aufwand dahinter steht.

00:23:41: Und eben auch nochmal das hervorzuheben, dass du als Store, als Laden an dem entsprechend auch dem Kunden, dem Gast die Möglichkeit bietet, auch das alles auch direkt mal aufsetzen zu können und auch direkt eine professionelle und sicheres Feedback dazu hast du okay.

00:23:59: Das passt jetzt.

00:24:01: Und eine Brille ist halt auch einfach nicht nur eine Brille.

00:24:03: Es kommt ja auch darauf an, wie sitzt denn die Brille, wenn ich die ein paar Stunden auf habe.

00:24:06: Gleibt das dann noch angenehm?

00:24:08: Passt die grundsätzlich zu meiner Gesichtsform oder ist die harmonisch im Gesicht dann dementsprechend?

00:24:12: Völlig mal unabhängig von der Wirkung.

00:24:15: Genauso ist es ja auch irgendwie bei der Mode tatsächlich.

00:24:18: Daher hast du aufs Klar, schnell ein T-Shot bestellt, ist easy.

00:24:23: Aber es ist auch wieder... Es ist auch geil, wenn du mal in den Laden gehst, wo dann irgendwie hundert Anzüge hängen und da ist dann tatsächlich jemand, der sagt, hier pass auf.

00:24:32: Schau mal das und das an und zieh den und den mal an.

00:24:35: Das wird richtig gut.

00:24:37: Man muss dann das Ganze vielleicht noch ein bisschen maßschneiden.

00:24:39: Und dann hast du direkt halt einfach die Möglichkeit, das auch wirklich optimal zu finden für dich und eben nicht diesen Struggle zu haben.

00:24:49: Ja, passt mir das jetzt, passt mir das nicht und eigentlich bin ich gar nicht happy und schick dann irgendwie doch alles wieder zurück, wie das ja eigentlich Gang und Gebe so ist.

00:24:55: Ja, ja.

00:24:57: Ja, voll.

00:24:58: Klar, beim Rode ist ja noch viel extremer, da ist ja von bis und gerade Thema Anzug.

00:25:06: Da gibt es ja auch so Standard, grau, blau, vielleicht jetzt mittlerweile noch so ein bisschen braun, grün, aber es gibt halt auch oder... Beisch, als das vor ein paar Jahren wieder hoch kam, war ja auch krass.

00:25:21: Also früher wollte niemanden Beischen Anzug haben, weil es so richtig alternmäßig ist.

00:25:26: Mittlerweile ist Beisch super stylisch, beziehungsweise flach das ja auch schon wieder ab.

00:25:32: Ich habe auf meiner Hochzeit zum Beispiel so einen lachsfarbenen Anzug angehabt, so lachspeechmäßig.

00:25:37: Das war halt auch sehr ungewohnt.

00:25:42: Und ich habe dann im Laden Hängen sehen, bin ran vorbeigegangen und dachte mir so, boah.

00:25:47: Schwierige Farbe.

00:25:49: War auf der Suche nach einem Beschenanzug.

00:25:51: Hat mir dann ... ... Grün angeschaut.

00:25:56: Blau wollte ich nicht haben, weil es irgendwie schon so viele getragen haben.

00:26:00: Hatte mich dann eigentlich für zwei ... ... verschiedene Grüntöne entschieden.

00:26:06: Und dann dachte ich mir, nee, ich muss ... ... diesen rosa Lachsfarben einfach noch mal anziehen.

00:26:11: Und die Verkäuferin, den ... ... gebracht, habe ich anprobiert.

00:26:15: War halt top.

00:26:17: Das sah auch geil aus.

00:26:19: Vielen Dank.

00:26:21: Das ist so.

00:26:22: Und mit Brillen, ja genau so.

00:26:24: Das ist einfach ein Riesenvorteil, den ich bei euch als Ladenbesitzer, Betreiber, als guter Gastgeber sehe, dass ich in der Atmosphäre komme, wo ich mich wohlfühle, wo ich mich umschauen kann und Dinge einfach ausprobieren kann.

00:26:37: Und nicht limitiert bin auf das, was in meinem wahren Korb steckt.

00:26:43: Genau.

00:26:46: Jetzt sagst du ja... Mode, Persönlichkeit und Optik.

00:26:50: Das ist alles dein Thema.

00:26:56: Wie wichtig ist es dir, dich dadurch auch als Personal Brand durchzusetzen oder abzuheben?

00:27:06: Mir persönlich super wichtig.

00:27:08: Wir hatten ja das Instagram-Thema vorhin und was mir persönlich auch echt viel Spaß macht, auch mit dem Struggle, den es da immer gibt.

00:27:18: Aber das Thema Personal Brand ist ja einfach mittlerweile sehr stark auch draußen.

00:27:23: Ich glaube auch, also ich glaube auch daran, dass das Sinn macht, da drauf einzuzahlen.

00:27:30: Und da was für zu tun und sich nach außen in Sichtbarkeit letztendlich das neue Modewort, Sichtbarkeit, das auch einfach zu pflegen und darauf letztendlich das aufzubauen, um letztendlich als Persönlichkeit auch dann auf die die die Unternehmensmarke letztendlich zu strahlen.

00:27:52: Weil genau darum geht es ja glaube ich auch, was umtreibt denn den Menschen, der das aufbaut und der diesen Mehrwert für andere Menschen bieten möchte.

00:28:00: Wer ist das?

00:28:01: Und da baut man letztendlich dann wirklich auch die Verbindung dann auf.

00:28:08: Ja, total stark.

00:28:10: Also habe ich noch ganz viel dran zu arbeiten.

00:28:14: Liebe Grüße an Leonard Stangen.

00:28:17: Sehr gute Wahl.

00:28:19: Wir haben dem letzten Mal ein bisschen gesprochen und war ja auch bei der CFC mit dabei.

00:28:27: Ja, super spannendes Thema und sehr, sehr wichtiges Thema.

00:28:30: Komplett und eigentlich bin mir sehr sicher, wenn du es schaffst, eine richtig tolle Personal Brand aufzubauen, dann bist du in dem Augenoptiker-Geschäft in Deutschland Nummer eins.

00:28:46: So, da ist ja, wenn man jetzt an Optiker denkt, dann kommt mir direkt der Name Vielmann irgendwie in den Kopf.

00:28:53: Ich weiß gar nicht, ob die noch Familien gehalten sind.

00:28:57: Aber da kriege ich ja so viel gar nicht von mit.

00:28:59: Aber als Personal Brand, als jemand, der raussticht und polarisiert und wirklich jemand ist, dem man gerne Zuschauer zuhört,

00:29:10: da

00:29:11: wirst du jetzt nicht nur für dich... ... als Unternehmer, sondern halt auch für deine Unternehmen ... ... ein Riesen Mehrwert generieren.

00:29:18: Ich weiß das.

00:29:19: Mir fehlt da gerade noch so der ganz kleine ... ... Schritt dahingehend.

00:29:24: Und mein, das hat es mir auch auf der CFC gezeigt, ne.

00:29:27: Und ich ... ... bekomme ja auch immer den Zuspruch und bin da auch irgendwie immer ... ... erfürchtig und dankbar dahingehend.

00:29:38: Und ich bin auch gerne ... Ich bin auf der Erde introvertiert.

00:29:43: Ich muss nicht im Mittelpunkt stehen und das ist halt auch mal so ein bisschen das Thema.

00:29:45: Ich mache das gerne auf das Instagram-Thema, ich habe aber auch gerne meine Ruhe.

00:29:50: Und aber auch so wieder der Gedanke, okay, bin ich denn wirklich so interessant oder biete ich denn wirklich so den Mehrwert oder inspiriere jemanden, wobei ich auf weiß, ja, Inspiration ist... ... ist auch eines meiner Warums.

00:30:05: oder der Big Five, wenn du so nenn, magst andere Menschen zu inspirieren, den Mut zu haben, sie selbst zu sein, weil das hatte ich auch lange nicht.

00:30:14: Und ja, es fehlt mir noch so ein Mini-Schritt dahin, da noch mehr Gas zu geben.

00:30:20: Und

00:30:22: du willst jetzt andere Leute inspirieren, aber wer inspiriert dich denn?

00:30:27: Wer inspiriert mich?

00:30:30: Also was ich ... Wo wir es jetzt vorhin hatten, große Inspirationen.

00:30:39: Tobi von TNT ist für mich so oder die Tobi und Timo von TNT sind für mich starke Inspiratoren, weil sie auch einfach ihren Weg gegangen sind und wir kennen uns jetzt ja, das ist so anderthalb Jahre, die ist mir den Jungs begleitet, auch ein ganz ganz wichtiger.

00:30:58: ganz, ganz wichtige Wendepunkt für mich waren.

00:31:01: Darf ich noch mal dazusagen?

00:31:02: Deswegen bin ich heute der Job hier, der ich bin.

00:31:06: Also das fand ich sehr inspirierend.

00:31:08: Tatsächlich wird es mal das Unternehmerische und auch den Mut dahinter, solche Schritte zu machen.

00:31:16: Darf ich dir gerade mal zuwerfen, dass ich das sehr inspirieren finde.

00:31:21: Jetzt kennen wir uns noch gar nicht so lange.

00:31:23: Aber allein dieses Multi-Unternehmertum ... das zu machen oder auch den Mut zu haben.

00:31:32: Ich ... ... kaufe jetzt auch mal ein großes Unternehmen, was ja jetzt ... ... dann auch ein großer mutiger Schritt ist, ... ... dann warst du auch schon ein bisschen länger dabei, ... ... aber allein dieses Thema was zu kaufen, ... ... daran zu arbeiten und diesen Schritt zu gehen.

00:31:46: finde ich super inspirierend.

00:31:48: Würde ich mich gerne auch noch mal weiter dazu austauschen, weil ich glaube, dass auch bei unserer Branche das halt ein sehr spannendes Thema ist und auch noch stärker wird.

00:31:59: Und ich glaube, ich könnte da echt noch noch ein paar Menschen aufziehen, auch Lennart, weil wir es vorhin hatten.

00:32:07: Und ich glaube, dass es noch ein zweites Lennart ist.

00:32:10: Also von der Energie, auch die dahinter steht oder auch von der Selbstbewusstsein, wie er das Thema halt einfach darüber bringt, fand ich auf der CFC schon sehr inspirierend und einfach ein cooler Typ, auch wie er das macht und halt auch da sich, also zumindest hat's den Anstand, völlig egal ist, was drum herum über ihn gedacht wird.

00:32:31: Zumindest kommt das für mich immer so rüber.

00:32:34: Und das habe ich auch schon stark abgelegt, aber manchmal kommt man doch immer so ein bisschen in diese Gedanken da wieder rein, obwohl es völliger Quatsch ist.

00:32:43: Ja.

00:32:44: Also erst mal vielen Dank.

00:32:49: Wir haben jetzt ein paar Mal über Tobi und Timu von TNT gesprochen.

00:32:53: Kleiner Side Fact mit den beiden Jungs habe ich auch schon mal ein Podcast gemacht, also wer da reinhören möchte.

00:32:58: Den hab ich angefangen.

00:32:59: Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab

00:33:03: ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab ich... Den hab.

00:33:27: darüber zu urteilen, wie ich mich verhalte und was ich mache und tue.

00:33:32: Solange ich nicht straffällig werde, ist doch völlig egal, was ich mache.

00:33:38: Bei mir ist es persönlich halt auch so, dass ich gerne dieses Gedankengut reingehen möchte und auch immer mehr reingehe, dass es mir wirklich völlig egal ist, was andere von mir denken, über mich sagen, weil am Ende ist es nicht meine... Familie, das sind nicht meine Freunde.

00:34:01: Das ist nicht mein engster Kreis.

00:34:04: Das sind vielleicht irgendwelche Leute, die auf anderen Straßensätze laufen.

00:34:06: Und warum sollte ich mich denn darüber aufregen, mir Gedanken dazu machen, was die gerade sagen oder über mich denken?

00:34:14: Das betrifft mich ja nicht.

00:34:15: Und was mir dabei stark hilft und ich bin auch ähnlich wie du in diesem Prozess das zu verinnerlichen, weil die es verinnerlichen und dann auch umsetzen, das ist eine ganz, ganz wichtige Grundlage dafür.

00:34:28: ist bei vielen Dingen, dass ich mich frage, betrifft mich das nächste Woche noch, betrifft mich das in zwei Jahren noch, in fünf Jahren.

00:34:37: Wie wichtig ist das denn, was die da gerade sagen?

00:34:40: Wo könnte ich in einem Jahr, in zwei Jahren, in fünf Jahren denn stehen, wenn ich das durchziehe, was ich mir vorgenommen habe und was ich jetzt gerade denke und fühle?

00:34:58: Ja, ich glaube ja, dass es das ist, was uns meistens hemmt, Schritte zu tun.

00:35:12: Weil wir uns, wenn wir uns immer, es ist immer irgendwie darauf zurückzuführen, wenn wir es jetzt mal so oben nehmen wollen, die Angst vor Ablehnung, die uns immer alle irgendwie dann mehr oder weniger umtreibt.

00:35:27: Und jetzt mal bezogen auf das, okay, was denken jetzt die anderen?

00:35:31: ... muss das nicht mal namentlich sein, ... ... aber drumherum, ... ... wenn man diesen Schritt jetzt geht.

00:35:38: Ja.

00:35:40: Wenn man sich jetzt dazu entscheidet, ... ... einfach seinen Weg zu gehen.

00:35:44: Und dabei, wie du es schon gesagt hast, ... ... die haben ja alle keine Relevanz.

00:35:51: Gar nicht.

00:35:51: Also, besonders die, die im nächsten Umfeld sind.

00:35:54: Das ist absolut ohne Relevanz.

00:35:57: Und meist ist es ja nur so, dass ... die anderen Menschen mit ihrer Angst konfrontiert werden, eben nicht die Schritte zu tun, die sie gerne tun würden und da einfach ein Spiegel vorgehalten bekommen.

00:36:09: Und dass die Unsicherheit, die dann daraus kommt, einfach das ist, was du dann hörst.

00:36:14: Ja.

00:36:15: Was du, warum ziehst du das an?

00:36:18: Passt ja gerne zu dir.

00:36:20: Setze die Brille auf.

00:36:22: Oder warum hast du das?

00:36:23: Oder warum bist du jetzt bei Instagram da irgendwie?

00:36:25: Was quatscht du da?

00:36:26: Interessiert doch keinen.

00:36:27: Das sind alles so Themen, wo dann ... ... die Person eigentlich so heißt, ... ... eigentlich würde ich auch gerne, aber ...

00:36:32: ... genau, ja ... ... trau

00:36:33: mich da nicht.

00:36:34: ... ihre eigenen Grenzen ... ... auf dich projizieren ... ... und ihre eigenen Ängste irgendwie.

00:36:39: Ja, genau.

00:36:39: Bitcoin brauchst du nicht kaufen.

00:36:41: Das wird sowieso nix, ... ... so nach dem Motto irgendwie.

00:36:44: Oder, ach ... ... Immobilien, ... ... die sind so teuer geworden, ... ... willst du da jetzt noch investieren?

00:36:50: Ja, will ich, ... ... weil am Ende des Tages brauchen wir Wohnraum ... ... und ... ... dass wir jetzt unsere ... ... fünfhunderttausend Wohnungen pro Jahr ... ... gebaut bekommen.

00:37:01: Vorsichtige These ist in Deutschland nicht möglich.

00:37:04: Also muss ja bestehender Wohnraum weiter vermietet werden, verkauft werden, wie auch immer.

00:37:10: Das heißt ein Investment in Immobilien, auch bei steigenden Preisen, muss vielleicht genauer geprüft werden.

00:37:17: Aber am Ende wird sich das trotzdem rechnen.

00:37:20: Die Leute wollen ja irgendwo wohnen und ich kann ganz viel digitalisieren, ich kann ganz viel rationalisieren, was ich aber nicht wegbekomme ist der bedarf an wohnraum der bedarf an textilien und der bedarf an lebensmitteln.

00:37:37: das sind dinge die funktionieren einfach nicht digital und auch nicht in einem abo modell.

00:37:47: ne miete ein mietvertrag ist sowas wie ein abo modell aber der steckt etwas hinter.

00:37:51: aber ich kann essen jetzt nicht wie netflix irgendwie machen und konsumieren sondern ich habe ja unterschiedliche geschmecker ... und HelloFresh hat es mal versucht, ... ... zu einem Netflix-Modell, ... ... funktioniert halt nur so mittelmäßig.

00:38:05: Also von daher, das sind so ein paar Dinge, ... ... die wir brauchen, die offline immer noch ... ... und da ist einfach das ein Grundbedürfnisse, ... ... die werden nach wie vor gefragt sein und deswegen ... ... ja, lohnt sich das aus meiner Sicht immer auch noch ... ... in diese Bereiche zu investieren.

00:38:22: Aber noch besser und noch wertvoller wird es natürlich, ... ... wenn wir selber als Personal Brand agieren.

00:38:28: Und ja, da ist es wirklich cool, wenn man dann daraus sticht,

00:38:34: tatsächlich.

00:38:35: Ja, absolut.

00:38:37: Es ist, glaube ich, auch gar nicht in den meisten Bereichen gar nicht so schwer, aber es ist halt wieder einfach so dieser...

00:38:43: Ja.

00:38:44: Und es ist vor allem diese einfach mal machen.

00:38:46: Genau.

00:38:46: Man anfangen, ins Handeln und zu tun zu kommen, neben dem daily business, natürlich ganz klar.

00:38:53: Aber du bist auf einem sehr guten Weg.

00:38:56: Dankeschön.

00:38:57: Find ich echt spannend.

00:38:58: oder bin ich auf die nächsten... Wochen, Monate und Jahre gespannt und das wird schon krass werden.

00:39:05: Ganz sicher.

00:39:06: Das ist für mich jetzt auch eine Mann starke Impulse, aber das... ... war mir schon klar, wenn wir jetzt ... ... es ist immer so, geht hier sicherlich auch so, ... ... wenn man dann selbst wieder darüber spricht ... ... und selbst dann hast du die Gedanken dazu, ... ... ist auch immer irgendwie die Unternehmensvision ... ... und wenn man dann darauf angesprochen wird, ... ... auf der CFC zum Beispiel, ... ... wenn man selbst darüber spricht, dann merkst du auf einmal, ... ... ja, dann kommt dann auch die Energie wieder so rein, ... ... so, dass sich selbst wieder bewusst zu machen, ... ... okay, das ist der Weg ... ... und da kann es spannend werden ... ... oder auch wieder dran ... ... den Glauben wieder zu stärken.

00:39:40: Total, komplett.

00:39:41: Also das ist schon ... ... schon geil, wenn man sich damit ... ... Leuten umgeben kann, ... ... die ähnlich denken, ähnlich fühlen, ... ... die motivieren mich immer noch mal besonders, ... ... wenn das umfällt, sich ... ... irgendwo ändert.

00:39:56: Das ist schon sehr, sehr beeindruckend tatsächlich.

00:40:02: Trotz dessen, dass du ja gerade am Anfang bist, ... ... gibt es was, was du für dich schon gelernt hast, ... ... was du ... anderen Unternehmern vielleicht raten kannst, was sie einbringen sollten, entweder in Persönlichkeit oder in ihr Business?

00:40:25: Ich glaube, also bei mir war es auch viel Learning by Doing irgendwie, was damit dabei war.

00:40:30: Ich glaube, dass das auch einfach normal ist und dazugehört.

00:40:33: Es gibt ja nicht das eine Handbuch irgendwie dafür.

00:40:36: Und ich glaube, dass das selbst Vertrauen zu haben, dass man seinen Weg gehen wird.

00:40:48: Und der Weg, einfach der Weg auch, wie man das so schön sagt, der Weg, das Ziel ist.

00:40:53: Ich komme auch immer wieder in den Gedanken, okay, bist du da auf dem richtigen Weg?

00:40:56: Ich glaube, das wird auch immer so sein.

00:40:59: Und dann trotzdem einfach weiterzumachen, auch wenn das schwierig ist oder wenn man manchmal an den Punkt ist, wo man sagt, okay, will ich das überhaupt noch?

00:41:10: Da natürlich auch immer wieder zu hinterfragen.

00:41:16: Ja, glaube, Mut ist einfach der größte Punkt daran.

00:41:19: Auch Mut, einfach die Dinge so zu tun, wie wenn sie tun möchte und auch das Bauchgefühl dann zu hören.

00:41:27: Und aber auch mit Menschen zusammenzuarbeiten, die entweder schon ein paar Dinge durchgespielt haben, also in Bezug auf mal auf das Coaching halt zu sehen.

00:41:35: ... die da starke Impulse geben können oder ... ... einfach auch mal ein Feedback dazu geben können, ... ... um die Ziele zu erreichen.

00:41:45: Also sich Menschen an Bord zu holen ... ... oder halt auch ... ... das Umfeld, wie wir sie eben so schon hatten ... ... dahingehend auch ... ... ja, zu verändern.

00:41:54: Meistens passiert das automatisch irgendwie.

00:41:56: Stimmt ja.

00:41:58: Was war deine mutigste Entscheidung?

00:42:02: Meine mutigste Entscheidung ... ... unternehmerisch.

00:42:09: Unternehmerisch persönlich, wie auch immer.

00:42:10: Also das greift bei uns ja doch irgendwie ineinander.

00:42:15: Meine mutigste Entscheidung, also ich glaube, der mutigste Entscheidung ist definitiv Papa zu werden, weil da ganz viel dazugehören ist, einfach das Großartigste auf der Welt ist.

00:42:28: Aber eine meiner mutigsten Entscheidungen war auch einfach komplett eine Kontrolle, wieder über mich zu übernehmen persönlich jetzt mal, weil ich auch lange stark in einem Thema Alkohol und Drogen so fest hängen.

00:42:40: Und letztendlich dadurch, das war so was, was mich dann auch auf allen Ebenen irgendwie gehindert hat, weiterzukommen.

00:42:48: Das war auch eine starke mutige Entscheidung zu sagen, okay, ist nicht mehr.

00:42:53: Passt einfach nicht mehr zu mir.

00:42:55: Und das war Ende dreiundzwanzig und dann kam ich auch dann in... Kontakt mit Tobi und Timo und dann haben wir das Ganze eben die Energie dafür auch genutzt wirklich da rauszukommen oder beziehungsweise Entscheidungen getroffen, dass das dann weiter zu entwickeln und mich dann wirklich dahin zu bringen, wo ich jetzt bin.

00:43:17: Aber auch tatsächlich einfach den Laden innerhalb von Corona das zu übernehmen, wobei bei der Übernahme wusste ich es nicht.

00:43:26: Das war ja vierzehn Tage später.

00:43:27: dann sozusagen, erst der dritte war Übernahme und vierzehn der dritte war irgendwie das Thema, das ist mir auch cool, spannend, erst der Herausforderung.

00:43:35: Aber da dann auch wirklich zu sagen, okay, ich investiere jetzt mal zwehntausend Euro, was dann tatsächlich dann auch wirklich sein musste, sage ich jetzt mal, oder wie wir es uns vorgestellt haben, um den Laden halt auch einfach so zu gestalten, wie wir uns das... ... Vorstellen oder vorgestellt haben, ... ... deshalb in dieser Zeit auch zu machen.

00:43:59: Ja, damit ... ... da war ich dreißig, ... ... ne, oder?

00:44:03: ... ... zweitausendzwanzig, ... ... zweindreißig.

00:44:08: Aber mit Anfang dreißig zu sagen, ... ... mir machen das jetzt mal und ... ... ja, investiere mal zwehunderttausend Euro ... ... oder ein bisschen mehr noch.

00:44:18: Ja, ja,

00:44:18: klar.

00:44:19: Das war auch schon ... ... spannend.

00:44:22: Wir haben das vor allem dann durchzuziehen, obwohl die Läden ja zu waren.

00:44:25: Genau.

00:44:25: Da muss man dazu sagen, wir hatten dann wirklich eine Zeit lang, wo keiner wusste, wo es hingeht und jeder so ein bisschen seinen eigenen Weg gefunden hat.

00:44:32: Dadurch, dass wir dann als systemrelevant eingestuft wurden, dann auch durften, wenn auch mit irgendwelchen Vorkehrungen mehr oder weniger.

00:44:40: Und das war unser unfaire Vorteil irgendwie dann auch nochmal, dass wir das machen durften.

00:44:46: Und davon haben wir natürlich auch profitiert.

00:44:50: die die Zeit hat und hatte auch natürlich ja viel verändert und auch dem dem ein oder anderen auch wieder mal gezeigt, okay in sich zu investieren ist dann auch mal wieder wichtig.

00:45:03: Und ja, also von daher war das war das jetzt eine spannende Zeit, je nachdem wie man wie man das ganze angegangen ist.

00:45:10: Klar, es gab da Gewinner und Verlierer oder je nachdem, man musste einfach umdenken.

00:45:15: Genau, aber das war auch eine war meiner Meinung nach sehr mutig.

00:45:20: oder für mich fühlt sich das immer noch an.

00:45:22: Da war ich spaziert mit Katrin und hab gesagt, soll ich das jetzt wirklich machen.

00:45:26: Und

00:45:27: sie hat gesagt, ja, mach das.

00:45:29: Ja, klar.

00:45:31: Ja, das ist ganz oft wirklich ein unterschätzter Faktor, Faktor Frau.

00:45:38: Das macht schon, finde ich, viel aus.

00:45:41: Also eine Person ganz nah bei dir zu haben, die dich wirklich pusht, die dir deinen Rücken frei hält, die dich auch... ... habe bestärkt ... ... und ... ... ja dich eigentlich so gut kennt ... ... wie kein anderer ... ... und dann halt mehr oder weniger genau weiß ... ... was du gerade denkst fühlst ... ... und ... ... trotzdem ... ... auf das Ganze ... ... aus einer anderen Sicht gucken kann ... ... und dir dann halt die Ratschläge geben kann ... ... ist schon ... ... extrem wichtig.

00:46:14: Ja, absolut.

00:46:14: Also es war ja ... ... wie Anfangs auch erwähnt für mich ... ... ein Wendepunkt da ... ... ist ein Mensch in ... ... mein Leben gekommen ist, ... ... der ... ... von Anfang an halt praktisch ... ... das gesehen hat, ... ... wie ich das gesehen habe ... ... und von Anfang auf gesagt habe ich, ... ... wir machen das.

00:46:31: Ich habe auch keine Erfahrung, ... ... keine Ahnung, ... ... aber wir machen das ... ... und ... ... alles drumherum dann dementsprechend auch ... ... ja, Brücken freihält, ... ... jetzt auch noch als Mama natürlich, ... ... Familie noch nebenbei ... ... und das ist ... ... unwahrscheinlich.

00:46:49: Krass.

00:46:50: Richtig gut.

00:46:51: Du hast eben ... ... mal auch angesprochen, dass du viel in dich ... ... investiert hast.

00:46:59: Das ... ... insbesondere, als du die ... ... als Tobi und Timo ... ... kennengelernt hast in ... ... im Jahr zwanzig.

00:47:07: Wo hast du dich da ... ... befunden?

00:47:09: Du hast jetzt grad mal ... ... irgendwie im Nebensatz gesagt, ... ... Alkohol Drogen war ein Thema, ... ... war das bei dir ein Thema, ... ... war das in deinem Umfeld ein Thema.

00:47:17: Ja, was warst du zu dem Zeitpunkt ... ... für eine ... ... Persönlichkeit?

00:47:25: Ja, ich glaube, das ist, glaube ich, immer ein Umfeldthema, das Thema Alkohol, das Thema Drogen.

00:47:31: Sie werden immer ein Umfeld, Umfeldthema.

00:47:35: Und zu dem Zeitpunkt, dreiundzwanzig, also können wir mal ganz kurz ein bisschen zurückgehen.

00:47:41: Ich meine, das Thema Alkohol und Drogen, ich habe das dann auch noch mal immer wieder und immer wieder reflektiert, bis das dann mal so war im Jahr dreiundzwanzig.

00:47:52: Dann war das dann, waren das irgendwie doch irgendwie... Fünfzehn Jahre, zwanzig, so in dem Moment, wenn ich mal zurück gedacht habe, das war aus der Jugend heraus und da lange drin geblieben.

00:48:05: Und verändert hat sich das dann, als ich Katrin kennengelernt habe, ja, und dann, als wir uns dazu entschieden haben, Eltern zu werden.

00:48:17: dass das das hat schon mal natürlich viel verändert.

00:48:20: Ja, das war noch nicht ganz, ganz rum das Thema.

00:48:23: Es war ein starker Prozess, bis ich dann wirklich, dreiundzwanzig auch das Thema Alkohol, was ja einfach so gesellschaftlich einfach so normal ist.

00:48:33: Ja, bis ich dann auch da erkannt habe, hey, pass auf, das passt einfach nicht mehr zu mir.

00:48:41: Du hast ein Unternehmen, du hast dann dementsprechend, du bist einfach.

00:48:45: was für mich ganz, ganz stark war.

00:48:47: war das Thema Vorbildfunktion in dem Teil.

00:48:51: A, mein Kindern gegenüber, meine Frau und auch meinem Team gegenüber, so als Unternehmer.

00:48:59: Was möchtest du denn wirklich da vorstellen?

00:49:01: Welches Vorbild möchtest du denn auch sein für die Menschen, die mit dir auf dem Weg sind?

00:49:06: ... da immer die Kontrolle zu verlieren ... ... und dann dementsprechend auch ... ... antriebslos dann irgendwie zu sein.

00:49:14: Und das war für mich dann ... ... die Entscheidung, die da Ende ... ... der Mag.

00:49:18: XXIII.

00:49:19: dann kam, wo ich gemerkt habe ... ... okay, ... ... habe ich, ... ... passt nicht mehr, ... ... kein Bock mehr.

00:49:24: Und die Jungs ... ... sind ja tatsächlich dann auch ... ... über die wichtigste Stunde halt, ... ... da war ich noch nicht Teil, ... ... aber auch immer schon aufgefahren.

00:49:33: Und dann hatten wir Ende ... ... in der Dreiundzwanzig dann über Instagram ... ... ganz easy, ich habe irgendwas kommentiert ... ... und dann hat Timo mich angeschrieben dazu ... ... und dann sind wir in den Austausch gegangen ... ... haben wir darüber gesprochen ... ... und dann habe ich gewusst in dem Moment ... ... okay, es ist jetzt mal Zeit ... ... da hingehend ... ... auch in den Coaching in dem Bereich Fitness zu gehen, ... ... weil am Anfang war es für mich erst mal das Thema, ... ... macht zwar schon echt lange Sport, ... ... aber nie so beständig.

00:50:00: Auch das Thema Alkohol ... ... hat mich da auch immer wieder rausgebracht, ... ... um mich immer davon abgehalten, ... ... Ziele zu erreichen.

00:50:07: Und ... ... dann habe ich mir immerhin gesagt, ... ... okay, das war dann zum Ende ... ... XXIII.

00:50:11: und dann dachte ich, okay, ... ... das ist mein Geschenk an mich ... ... für das Jahr.

00:50:17: Und ... ... hab mich dazu entschieden ins Coaching zu gehen.

00:50:20: und ja ... ... jetzt haben wir August ... ... fünfundzwanzig ... ... das heißt wir sind jetzt so ein Dreivierteljahr ... ... wirklich einfach mit dabei ... ... und mittlerweile ... ... hab ich gemerkt, dass dieses Thema Fitness ... ... hat mich so krass ... ... zu mir selbst zurückgebracht ... ... und in dem Coaching geht es nicht nur um das Thema ... ... Fitness, wenn das vielleicht nach außen so ... ... so erst mal so erscheint, sondern ... ... das ... die mentale Ebene, die das Ganze dann dementsprechend auch öffnet und stärkt.

00:50:53: Der unternehmerische Austausch mit den beiden, das Wachstum auf allen Ebenen, das ist unwahrscheinlich krass, was das mit mir gemacht hat.

00:51:04: Und auch mich dann letztendlich hierhin gebracht hat, dass ich den Mut zu meiner eigenen Persönlichkeit gefunden habe und da auf einem ganz starken Weg bin.

00:51:16: Das war... Ja, es ist den beiden letztendlich zuzuschreiben.

00:51:21: Erzähl ich immer wieder gerne, aber liebe Grüße und danke an der Stelle nochmal an die beiden.

00:51:29: Das war einfach der krasseste Hebel und auch für mich bis jetzt der Invest in mich persönlich mit dem stärksten Return.

00:51:39: Super, super gut zu hören.

00:51:42: Du hast gesagt, das war ein Geschenk an dich selbst.

00:51:47: finde ich, ja, das kommt auch einfach viel zu kurz, dass man sich selber auch mal weiterentwickeln sollte und sich selber Dinge einfach auch mal schenken darf, Erholung schenken kann oder auch eine Weiterentwicklung, eine Upgrade quasi schenken kann oder jetzt gar nicht immer nur darum noch leistungsfähiger zu werden, sondern ich glaube ein ganz wichtiges Upgrade, Update, wie auch immer, was man sich selber zugestehen sollte, ist, zu sich selber zu finden und nicht so zu leben, wie andere das vielleicht wollen.

00:52:29: Wir haben es eben schon mal gehabt, sondern sich selber mal bewusst macht, was will ich denn überhaupt?

00:52:35: Und wie kann ich denn das, was ich wirklich will, aus dem Innersten heraus, wie kann ich das erreichen?

00:52:42: Was muss ich dafür tun?

00:52:43: Das ist ein Riesengeschenk, weil man das erreicht hat.

00:52:49: Ja, also ich glaube, dass ich da auf einem guten Weg bin.

00:52:54: Gefühlt erreicht habe ich es noch nicht.

00:52:56: Ich glaube, dass es halt auch einfach ein langer Weg, auch ein langer Prozess dahingehend da wirklich oder auch immer wieder erfordert, auch immer wieder sich mit sich selbst auseinanderzusetzen.

00:53:10: Was grundsätzlich einfach davon ist, ist das Thema, dass du dass alle anderen irgendwie ausgeblendet werden, die Meinung der anderen ausgeblendet werden und man wirklich seinen Weg geht und auch zu sich steht und die Dinge so tut, wie man sie tut, dann dementsprechend.

00:53:25: Bestenfalls haben wir reflektiert.

00:53:28: Aber das ist völlig egal, was die anderen darüber denken.

00:53:32: Und dann wirst du merken, wer da bleibt und wer geht.

00:53:36: Ja, hundert Prozent.

00:53:37: Und du kannst auch nicht alle mitnehmen auf der Reise.

00:53:38: Das muss man auch mal ganz klar sagen.

00:53:42: Aber was ist denn jetzt so?

00:53:43: deine ... deine Vision für die nächsten fünf Jahre, was sind deine Ziele vielleicht ... ... als Unternehmer ... ... mit eurem ... ... Ladengeschäft, aber auch ... ... für dich ... ... als Person, ... ... per Person beziehungsweise Personal Brand.

00:54:01: Also wenn du mich jetzt auf das Thema Personal Brand ansprichst, ... ... ist es tatsächlich da ... ... viel mehr Präsenz zu haben ... ... und viel mehr Menschen zu inspirieren, ... ... wobei ich das auch wirklich auf das Unternehmen abstrahlen würde.

00:54:16: einfach wirklich mehr Menschen zu erreichen und mehr Menschen dabei begleiten zu können, in den Mut zu kommen, auch immer ins Tun zu kommen, sich auch für sich zu entscheiden in dem Moment und nicht für andere.

00:54:31: Wenn man es jetzt Bezug auf die Brille nimmt, klar, dann ist das so ein Thema.

00:54:34: ... was einfach da auch unternehmerisch ... ... das Ziel ist, ... ... für die nächsten fünf Jahre ... ... viel mehr Menschen zu erreichen.

00:54:42: Ja, alles von nitter aus ein kleiner Ort.

00:54:44: Aber schauen wir mal, wo es uns noch hintreibt.

00:54:47: Und ... ... für mich persönlich ... ... ja, einfach ... ... viel mehr Menschen zu inspirieren.

00:54:53: Auch ... ... zu sich zu finden, ihren Weg zu gehen.

00:54:57: Das ist so ... ... das ist das, was ... ... wir die nächsten ... Ja, wenn ich so über die nächsten fünf Jahre so mittelfristig nachdenke, das Ziel dann wirklich auch ist.

00:55:10: Und beobachtest du dabei irgendwelche Trends, gesellschaftlichen Entwicklungen, eigentlich weiß ich nicht mehr, Bezug auf Stil, auf Selbstbewusstsein, auf Ausdruck?

00:55:28: Ich glaube, dass jetzt so in der aktuellen Zeit, wo du halt gerade auch aufgrund von Social Media viele Einfluss von außen hast und viele andere Menschen siehst, dass sich immer weniger Menschen trauen, weil sie dadurch irgendwie auch so ein bisschen, ja, ich will jetzt sie sagen, erstarren oder vielleicht dann, dass das einfach dann sehen, was vielleicht andere Menschen erreichen oder scheinbar erreicht haben und dann dass wir sich unerreichbar sehen.

00:56:02: Das hat mir erfunden auch.

00:56:03: Man sieht irgendwie eine Person, die irgendwo in Situation X jetzt ist.

00:56:08: Was war da vor?

00:56:09: Was hat sie getan, um da hinzukommen?

00:56:12: Und besonders bei jungen Menschen fällt mir das auch auf, dass die gar nicht mehr so wirklich zu sich stehen und auch sich schon sehr viele Gedanken machen mit sich selbst.

00:56:21: Und was wir, was wir früher gar nicht so oder beziehungsweise, ich hatte es glaube ich auch.

00:56:27: Und ich habe dann, das ist dann am Ende des Thema Alkohol und Drogen irgendwie geworden, um den Mut zu haben, doch man selbst zu sein.

00:56:34: Und ich glaube, dass es jetzt aktuell auch wirklich so in der Gesellschaft ist, junge Menschen, ja, denn mir jetzt Generation XY ist ja jetzt egal, aber man merkt halt einfach, dass da, dass es gerade irgendwie alles ein bisschen schwierig wird und sie gar nicht so richtig wissen, wo die Reise hingehen soll.

00:56:52: Das weiß ja keiner, aber zu sich selbst zu stehen oder einfach die Einzigartigkeit dazu erkennen, dass wir alle einzigartig sind, dass wir alle das in uns haben.

00:57:04: Und ich glaube, das fällt den Jüngeren jetzt noch schwerer, als das vielleicht zu unserer Jugend war.

00:57:14: Und ich glaube, dass das halt einfach der Einfluss von außen bzw.

00:57:19: dass ich sehe alle anderen, die... total toll aussehen oder die total erfolgreich sind, egal auf welcher Ebene dann.

00:57:27: Aber in der Regel geht es ja erst immer das Aus mit den Finanzen.

00:57:32: Dass das viele irgendwie total auch hemmt, dass sie das nie erreichen können oder dass sie nie so sein können und nie so das Selbstvertrauen haben können.

00:57:42: Es geht nicht mal, da muss ich vor eine Kamera zu stellen, sondern einfach darum selbst zu sein.

00:57:48: Ich bin mal gespannt, wo das hingeht und ich hoffe, wir können da einfach auch einen Teil dazu beitragen, dann Inspiration zu sein, dass jeder einzigartig ist und jeder das auch nach außen zeigen darf, egal was die anderen darüber denken.

00:58:08: Voll, finde ich genauso.

00:58:10: Es gibt immer verschiedene Seiten, die es zu betrachten gibt.

00:58:14: Es gibt Stimmen auf... Social Media, die sagen, nee, die Plattform dient als Sehnsuchtsort, als Ausflucht vom Alltag.

00:58:26: Und ich möchte nicht, dass auf meinem Profil die Leute, ich sag jetzt mal runtergezogen werden.

00:58:30: Deswegen überspiele ich das.

00:58:34: Auch wenn es mir mal nicht so gut geht, sollen meine Follower immer glauben, alles wäre toll.

00:58:41: Halte ich persönlich für einen falschen Weg?

00:58:44: Nicht für meinen richtigen Weg, sagen wir mal so.

00:58:46: Weil es ist ja so, es ist einfach nicht immer alles toll im Leben.

00:58:53: Und ich kann schöne Autos posten, ich kann tolle Urlaube posten.

00:58:59: Wie du gesagt hast, alles rund um das Finanzielle vom Außen.

00:59:03: Aber das ist ja nur eine begrenzte Halbwertszeit.

00:59:07: Also man kann sich jetzt auch nicht jede Woche irgendwie ein neues Auto kaufen und selbst wenn, dann macht das vielleicht halt mal eben für ein paar Tage Spaß und dann hast du ja nächste Woche wieder das nächste.

00:59:19: Es gibt immer auch Rückschläge irgendwie.

00:59:21: Es gibt persönliche Dinge.

00:59:24: Und ich finde es viel ehrlicher und viel schöner, auch darüber dann mal zu berichten.

00:59:30: So kann ich mir als derjenige das verfolgt.

00:59:33: Auch ein umfassenderes Bild machen und viel mehr erkennen, was ist das denn wirklich für eine Person.

00:59:41: Verstehe aber wiederum auch die Leute, die sagen, nee, will ich gar nicht.

00:59:44: Ich will nicht, dass diese Leute so eng an mich rankommen und zeig dir nur das.

00:59:48: ... quasi was ich zeigen will und das ist ja in der Regel, da sind das nur die positiven ... ... Dinge.

00:59:55: Glaub ich schon aber auch und behaupte auch, dass ... ... gerade wenn man ... ... diese ... ... Tiefpunkte ... ... und ... ... ja ... ... Schwächen sind es nicht, aber das einfach auch ... ... zulässt und auch zeigt, dass das tatsächlich wahre ... ... Stärke ist und auch eine ganz ... ... stabile, große Personal Brand ausmacht.

01:00:17: Ja.

01:00:19: Also gehe ich auf jeden Fall d'accord mit, dass das nicht darum geht immer nur die schönen Seiten zu zeigen.

01:00:28: Leider ist es so, man sieht es schon so ein bisschen, es ist so ein bisschen der ein oder andere ist da im Wandel und zeigt das dementsprechend auch, dass es halt einfach mal blöd sein kann oder halt auch was die Schattenseiten von diesen ganzen Sachen dann sind.

01:00:42: Also da auch wieder eine Inspiration zu sein.

01:00:46: Also kommt ihr aber drauf an.

01:00:46: ... womit möchte ich inspirieren oder ... ... möchte ich grundsätzlich überhaupt inspirieren ... ... und dann eben auch ... ... ja zu zeigen, es ist okay, ... ... wenn es halt auch mal ... ... scheiße ist.

01:00:59: Ja.

01:01:00: Ja.

01:01:01: Auch die ... ... was was ich ... ... lernen durfte auch ... ... im Coaching zum Beispiel ... ... aber auch generell ... ... auf dem Weg.

01:01:12: Klar positive Gedanken sind sehr sehr wichtig.

01:01:15: Das sorgt, oder zumindest ging es mir mal so, dass ich dann aber auch bewusst auch Negatives weggedrückt habe.

01:01:20: Es gibt also kein schlechtes Meer.

01:01:22: Und es ist halt auch wiederum Quatsch.

01:01:24: Sondern sagen, okay, es gibt diese schlechten Situationen.

01:01:27: Ich darf die annehmen und es darf halt auch mal scheiße sein.

01:01:30: Und ich darf das auch mal sagen, dass es so ist.

01:01:33: Und nach außen hin und dann dementsprechend auch zeigen, bin ich auch immer noch im Prozess dann drin.

01:01:40: Aber das ist okay.

01:01:41: Ja, es ist okay und das auch mal zu zeigen, dass es halt, dass es einem auch mal schlecht gehen kann und dass man eben auch diese mentalen Struggles halt hat.

01:01:51: Nach außen sieht es halt immer so aus, wie hat derjenige nett mehr oder kommt nicht mehr vor.

01:01:57: Das kommt bei jedem vor.

01:01:59: Ja,

01:02:00: hundert pro.

01:02:01: Ich habe da gestern bei meiner Mutter drüber gesprochen, wo wir auch auf das Thema Unternehmensführung gekommen sind.

01:02:13: Und ich dann gesagt habe, naja, es gibt ja doch einige, die Unternehmer, egal ob das Geschäftsführer sind, Inhaber sind oder grundsätzlich Führungskräfte, als eiskalt, als hart, als arrogant betiteln.

01:02:29: Und aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das kommt nicht von ungefähr, sondern auch diese Führungskraft ist ja eine Persönlichkeit.

01:02:40: Er hat einen... eigenen Kopf hat eine Seele und ich glaube, dass das zum Teil einfach eine Rüstung ist, ein Schutzschild, der über viele Momente und eine gewisse Zeit einfach aufgebaut wurde, um diese eigene Persönlichkeit zu schützen, nicht kaputt zu gehen, weil es gibt Momente im Unternehmertum, gerade wenn es ums Thema Personal geht, die einen wirklich auch belasten können und mental einfach auch kaputt machen, wenn man das zu sehr an sich ran lässt.

01:03:20: Deswegen gibt es einfach Momente, wir haben das eben schon mal thematisiert.

01:03:27: Es gibt Entscheidungen, die müssen getroffen werden, ob die hart sind für denjenigen oder nicht.

01:03:33: Und wenn ich mir das alles zu sehr zu herzlich nehmen würde und alle Sorgen der Mitarbeiter.

01:03:41: ... zu meinen Sorgen mache, ... ... würde ich glaube ich kein Jahr ... ... durchstehen, bin ich ehrlich.

01:03:47: Also dann bin ich ganz schnell ... ... an irgendwelchen ... ... Burnouts oder wie die Dinge auch immer heißen.

01:03:53: Deswegen glaube ich, ... ... muss man eine gewisse ... ... Professionalität auch wahren.

01:03:57: So toll es ist, wenn man ... ... gut miteinander ist und persönlich ... ... auf einer Ebene agiert.

01:04:04: Ja, ... ... muss man wahrscheinlich direkt so eine gewisse ... ... Professionalität machen, damit man nicht ... ... zu diesem ... ... in Anführungsstrichen Eisklotz wird.

01:04:13: Ja, absolut.

01:04:15: Es ist einfach ein schmaler Grad, wie wir das vorhin hatten, wenn du sehr eng mit den Menschen zusammenarbeitest.

01:04:23: Aber was du eben auch erwähnt hast, die Professionalität oder auch eben Resilienz dahingehend irgendwie aufzubauen.

01:04:33: zu den Themen.

01:04:34: Und das ist immens wichtig.

01:04:36: Und deswegen ist es auch so wichtig, als Unternehmer oder als Führungsperson, das beginnt bei uns.

01:04:45: Das hat nichts erst mal mit den anderen zu tun, sondern sich selbst dahingehend zu führen und auch halt selbst auf sich achte zu geben, sei es dann mit Sport, sei es auch mental oder sei es auch da, halt einfach zu schauen, dass ich mir da auch für meine Persönlichkeit, für mich dann dementsprechend auch mal eine Auszeit nehme und halt auch auf mich acht gebe.

01:05:06: Und nicht die Kontrolle verliere oder sonstiges mache, weil am Ende des Tages ist das eben die wichtigste Säule auch für die Unternehmen.

01:05:17: dann am Ende, wenn die Person halt auch auf sich acht gibt und sich dafür eben auch die nötige Zeit nimmt.

01:05:26: Das ist immer noch so ein bisschen in meinem Kopf drin, dass man sich dann Gedanken macht, hey, Ja, ich bin jetzt beim Sport, könnte auch arbeiten, könnte was anderes machen.

01:05:34: Aber am Ende des Tages ist das auch Arbeit an mir und an mir als Unternehmer, dass ich da auch ready bleibe und nicht irgendwann da vor die Hunde gehe.

01:05:49: Und wenn ich dann nicht mehr bin, gehen auch alle anderen.

01:05:53: Ja, genau so ist es.

01:05:54: Du kannst am Ende nur dann leistungsfähig sein und belastbar sein, wenn du selber ... stark bist.

01:06:01: Und da reden wir jetzt nicht darum, dass du weißt, was für einen Armumfang haben musst oder super durchtrainierte Beine, sondern es geht einfach darum, dass Sport ja auch ganz, ganz wichtig für den Kopf ist.

01:06:12: Und wenn du dann dein Körper im Lot hast, dann ist auch dein Geist voll dabei.

01:06:18: Und dann ist man auch aufnahmefähiger, leistungsfähiger als, ja, wenn man das halt eben nicht hat.

01:06:25: Und am Ende stellt sich ja die Frage, was bringt es denn?

01:06:29: ... jeden Tag ... ... vierzehn, fünfzehn Stunden ... ... zu arbeiten, ... ... wenn man regelmäßig ... ... an seine Belastungsgrenze kommt ... ... und ... ... möglicherweise auch so ein bisschen ... ... an den Blick ... ... aufs Wesentliche verliert.

01:06:47: Okay, ... ... ganz vielen.

01:06:50: und eine Frage, ... ... die habe ich mir für einen Abschluss ... ... aufgehoben, ... ... wenn ich dir jetzt ... ... fünftausend Euro geben würde ... ... und du müsstest sie in eine Idee investieren.

01:07:02: Welche Idee wäre das?

01:07:03: Beziehungsweise welches Unternehmen würdest du damit aufbauen wollen?

01:07:09: Spannende Frage.

01:07:25: Das ist

01:07:27: kein Problem, wir haben ja noch ein

01:07:31: bisschen Zeit.

01:07:48: Mich umtreibt tatsächlich der Gedanke von der Community in den letzten Monaten sehr stark.

01:07:56: Geprägt auch davon, was ich so rundherum alles erlebt habe.

01:08:00: Und tatsächlich ist es... für mich so eine Community-Gedanke, auch irgendwie so ein so ein so ein Movement, aber die Möglichkeit zu bieten, ja, ich sage jetzt erstmal Branchen intern, eben dieses, was ich auch lernen durfte, so dieses Wachstum auf allen Ebenen, ja, dass es eben nicht nur um das fachliche Thema geht, sondern dass es eben auch um Sport geht, dass es eben auch darum geht, auf sich aufzupassen, auch miteinander zu sprechen und sich auszutauschen und das fehlt uns tatsächlich in einer gewissen Art und Weise in der Branche.

01:08:43: Und ich glaube, das ist so ein Projekt, was ich gerade bei mir in der Schublade habe, was ich mir sehr cool vorstellen kann und womit wir, glaube ich, sehr viel Mehrwert auch bieten würden da draußen.

01:09:00: Ich glaube, das ist etwas, was gerade so für mich immer wieder aufploppt.

01:09:07: dass ich das machen sollte.

01:09:10: Spannend.

01:09:11: Ja, also es bleibt noch so ein bisschen in der Branche tatsächlich.

01:09:18: Und wenn man darf das auch so sagen, ist es halt alles ein bisschen angestaubt.

01:09:23: Ja, definitiv ist es,

01:09:25: klar.

01:09:26: Und es wird Zeit, dass wir da rausfinden.

01:09:30: Wir sind da, es gibt schon hier und da den einen oder anderen, die eine oder andere Persönlichkeit tatsächlich, die... Genau dahin will.

01:09:41: Zum Beispiel die liebe Anna von der Dioptrie.

01:09:44: Das ist ein Laden in Regensburg.

01:09:45: Mega geil.

01:09:48: Und Anna ist auch ein bisschen näher mal zeigen.

01:09:54: Jemand, der stark daran arbeitet, dass es halt auch einmal wieder cool zu machen und auch ihren Gästen was Besonderes zu bieten.

01:10:01: Genau, liebe Lars von Arndt und Weiß in Bielefeld.

01:10:06: Lars haben wir uns letztes Jahr kennengelernt, glaube ich.

01:10:08: Ja, auch mega geil.

01:10:10: Also so ein bisschen was passiert da gerade und es ist da in der Zeit, mal auf die Tube zu drücken und da viele Menschen abzuholen, glaube ich.

01:10:21: Ja,

01:10:22: würde ich

01:10:23: komplett unterstützen.

01:10:25: Nicht nur im, ja, Brillen, Schräg-Schräg-Optiker.

01:10:29: Geschäft, sondern grundsätzlich Ladenlokale auch, weiß ich nicht, Hörgeräte zum Beispiel, kommen jetzt in den Kopf.

01:10:35: Auch so ein Thema, was ja wirklich bei vielen immer noch ein Tabuthema ist, ähnlich wie es auch die Brille langer Zeit war.

01:10:44: Gibt es ganz viele, du hast gerade selber gesagt, deswegen benutze ich das angestaubte Läden, angestaubte Branchen, in denen man jetzt mit viel Kraft und Innovationsgedanken ... echt wahnsinnig viel bewegen kann ... ... und da ... ... ja die Brands ... ... von morgen schaffen kann.

01:11:06: Das glaube ich ganz, ganz fest dran.

01:11:09: Ja.

01:11:10: Krass, super spannend.

01:11:11: Und dich ja noch mal als Multi-Unternehmen ... ... mit mir bei der Spannung zu hören, ... ... weil du ja Blick auf ... ... doch mehr Branchen drum herum so hast, ja.

01:11:19: Und ... ... jetzt aktuelle meiner Phase ... ... ich gucke natürlich sehr stark ... ... hauptsächlich da in so meinem Bereich darum ... ... und das ist immer wieder spannend zu hören, ... ... dass das da auch ... ... in vielen anderen Bereichen so ist.

01:11:31: Ja,

01:11:33: cool.

01:11:33: Ja, mega.

01:11:34: Du,

01:11:35: vielen Dank, dass du heute mein Gast warst.

01:11:37: Und abschließend erzähl uns kurz, wo können wir dich finden?

01:11:43: Erstmal vielen Dank.

01:11:44: Es war mir eine Riesenfreude und es hat super viel Spaß gemacht.

01:11:48: Wo könnt ihr mich finden?

01:11:49: Ja, hauptsächlich Instagram.

01:11:51: Jean-Pierre unterstrichschwalp.

01:11:53: Ist mein persönlicher Account beziehungsweise Profil.

01:11:57: Oder Optikschwalp unterstrichnitter.

01:12:00: Da sind wir dann bei unserem wundervollen Laden.

01:12:03: Und ja, darüber hinaus.

01:12:06: Schauen wir mal, was noch kommt.

01:12:08: Facebook brauchen wir jetzt, glaube ich, nichts erwähnen.

01:12:09: Das ist natürlich mit einhergehend klar.

01:12:12: Und darüber hinaus mit Sicherheit bald noch auf weiteren Plattformen.

01:12:18: Das Thema hier hat mich natürlich sehr inspiriert und Podcast.

01:12:22: Spannend.

01:12:23: Also wir werden alles in den Show Notes wie gewohnt verlinken.

01:12:27: Und John Pierre, ich freue mich wahnsinnig darauf, was... in Zukunft noch kommt und wünsche dir maximalen Erfolg und vor allem Spaß bei allem, was du machst.

01:12:37: Vielen Dank, mein Lieber.

01:12:38: Danke, dass ich hier sein durfte.

01:12:39: Sehr gerne.

01:12:39: Mach's gut.

01:12:40: Ciao, ciao.

01:12:41: Das war eine weitere spannende Folge von Talking Business Ideas.

01:12:46: Vielen Dank fürs

01:12:47: Zuhören.

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01:12:53: Das hilft uns ungemein weiter.

01:12:55: Für mehr Inspiration rund um Business und Mindset folge Kevin Tödmann auch auf Instagram.

01:13:02: Kevin unter Strich Tödmann.

01:13:04: Bis

01:13:04: zum nächsten Mal bei Talking Business Ideas.

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